CMD - Craniomandibuläre Dysfunktion

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Knackt es in Ihren Kiefergelenken, wenn Sie kauen? Pressen Sie oft die Zähne aufeinander? Haben Sie Schmerzen im Gesicht, Kopf, Nacken oder Rücken? Leiden Sie an Schwindelgefühlen, Sehstörungen oder Ohrgeräuschen? Dies ist nur eine kleine Auswahl der Symptome, die durch eine Craniomandibuläre Dysfunktion, kurz CMD verursacht werden können.

Das Kiefergelenk ist eines der kleinsten Gelenke des menschlichen Körpers, und doch ist es das Gelenk, das die meiste Arbeit zu tun hat. Es ist ständig in Bewegung – beim Kauen, Schlucken, Sprechen, Gähnen und auch bei körperlicher oder gedanklicher Anstrengung. Sogar im Schlaf bleibt es aktiv, und so knirscht man nachts oft mit den Zähnen, wenn man an einer Craniomandibulären Dysfunktion leidet.

Im Verhältnis zur Größe sind unsere Kaumuskeln die stärksten Muskeln in unserem Körper. Da verwundert es nicht, dass sie beim ungesunden Zusammenpressen der Zähne viele Beschwerden auslösen können.

Die Symptome sind mindestens ebenso komplex wie die Ursachen, denn der menschliche Körper ist ein Netzwerk aus Nerven, Knochen, Gelenken, Muskeln, Sehnen und Bändern. Viele Menschen leiden an einer Craniomandibulären Dysfunktion, ohne es zu wissen, und viele laufen von Arzt zu Arzt, da keiner herausfindet, welche Erkrankung sie haben, bzw. warum die Störungen immer wieder auftreten. Die Craniomandibuläre Dysfunktion bedarf neuer Herangehensweisen – vor allem einer interdisziplinären Zusammenarbeit und eines ganzheitlichen Ansatzes.

1. Was ist eine Craniomandibuläre Dysfunktion?

 

Bei der Craniomandibulären Dysfunktion, oder auch kurz „CMD“, handelt es sich um eine Erkrankung des Kiefergelenks, die dadurch verursacht wird, dass der Ober- und Unterkiefer nicht so zueinander stehen, wie es der natürlichen Gelenkstellung entspricht.

Der Kiefer schließt und bewegt sich zwar, jedoch in einer anderen Position als von der Natur vorgesehen. Dadurch stehen die obere und untere Zahnreihe nicht in der richtigen Stellung aufeinander, so dass nicht die richtigen Kontaktpunkte zwischen den Zähnen hergestellt werden. Auf die Art verteilt sich die Belastung nicht gleichmäßig auf Kiefer, Zähne und Gelenke, sondern einzelne Punkte werden stärker belastet und der Biss wird schief.

Da der Kiefer trotzdem versucht, die richtigen Kontaktpunkte herzustellen, entsteht eine schmerzhafte Verkrampfung. Diese wirkt sich auf den ganzen Kauapparat aus, der sowohl die Kiefergelenke, Gelenkkapseln, Haltebänder und Kiefermuskeln, aber auch die Zungen-, Rachen- und Nackenmuskeln umfasst.

Bei einer gesunden Kieferstellung berühren sich die Zähne nur beim Kauen und Schlucken, also insgesamt durchschnittlich für 30 Minuten pro Tag.

2. Mehr als „nur“ Kieferschmerzen – Symptome der CMD

 

Nicht bei jedem Menschen muss eine Fehlstellung des Kauapparats zu Beschwerden führen, oder diese sind ggf. so geringfügig, dass sie das Wohlbefinden nicht beeinträchtigen. Denn der Kauapparat ist ein komplexes und sozusagen intelligentes System, das sich an Veränderungen der Kieferstellung anpassen kann – jedoch nur bis zu einem gewissen Punkt.

Ist dieser Punkt überschritten, kommt es zu Schmerzen im Kiefer und möglicherweise auch zu diversen anderen Problemen.

2.1 Symptome im Kiefergelenk

Der am direktesten betroffene Bereich ist der des Kiefers selbst. Die fehlerhafte Stellung des Ober- und Unterkiefers kann dazu führen, dass die Kieferköpfchen sich in der Gelenkgrube verschieben. Hierdurch entsteht eine starke Reibung in den Gelenken. In schlimmen Fällen werden beim Kauen Knackgeräusche ausgelöst, die sich nicht nur unangenehm anhören, sondern auch Schmerzen verursachen. Ebenfalls ist es möglich, dass sich die Kiefergelenke entzünden. In ganz extremen Fällen kann es sogar zu einem Aushaken des Kiefers (Kiefersperre) auf einer oder beiden Seiten kommen, zum Beispiel beim Gähnen.

2.2 Symptome an den Zähnen

Da die Zähne nicht richtig aufeinander stehen, reiben sie sich an Stellen aneinander, wo dies nicht vorgesehen ist, und so wird die Zahnsubstanz dort nach und nach abgetragen. Verstärkt wird dies durch den generell erhöhten Zahnkontakt. Meist betrifft das die vorderen Zähne, es kommt jedoch auch nicht selten vor, dass ebenfalls die Backenzähne betroffen sind.

2.3 Symptome in Hals und Rachen

Über das zusammenhängende System des Kauapparats breiten sich die Probleme auf den Halsbereich aus. Hier kann es zu einem rauen Gefühl im Hals und Halsschmerzen kommen. Betroffene räuspern sich oft und haben eine heisere Stimme.

Durch die Verkrampfung der Kiefergelenke kann zudem ein Kloßgefühl im Hals entstehen. Oft haben die Patienten auch Schluckbeschwerden.

2.4 Symptome am Kopf

Durch eine CMD können häufige oder extreme Kopfschmerzen ausgelöst werden, die oft halbseitig auftreten, und auch Migräne ist möglich. Darüber hinaus können aber auch die Ohren schmerzen und innen oder außen jucken. Das Gehör kann gemindert werden, die Ohren können „zufallen“ und möglicherweise treten Ohrgeräusche auf (bekannt als Tinnitus).

Auch die Augen können stark beeinträchtigt sein. Manche Patienten beschreiben es auch als Druckgefühl in den Augen.

2.5 Symptome in anderen Bereichen des Körpers

Die Folgen der CMD machen aber im Kopf nicht Halt, sondern dehnen sich weiter auf den Nacken- und Schulterbereich aus und können sich sogar bis in die Hände und Füße erstrecken. Patienten haben oft starke Verspannungen im Nacken, insbesondere am Morgen nach dem Aufstehen. Schmerzen fühlen die Patienten oft wandernd zwischen dem Kiefer, dem Ohr, dem Schädel und dem Nacken, teils bis hinunter in die Schulter oder den Arm. Häufig tritt dies in einer Seite öfter oder stärker auf als in der anderen.

Rückenschmerzen, insbesondere im Bereich der Schulterblätter und der Brustwirbelsäule, aber auch in anderen Teilen des Rückens, können ebenfalls durch eine CMD verursacht werden. Zudem können Bandscheibenprobleme oder eine Krümmung der Wirbelsäule auftreten. Besonders in den Armen und Fingern, aber auch anderen Regionen wie zum Beispiel den Beinen können Taubheitsgefühle auftreten. Auch Schmerzen und Fehlstellungen im Hüftgelenk oder in den Knien können auf einer Craniomandibulären Dysfunktion beruhen, ebenso wie ein Unterschied in den Beinlängen, ein Schiefstand des Beckens und Schmerzen oder eine Fehlhaltung im Bereich der Lendenwirbelsäule. Sogar Fußschmerzen, „eingeschlafene Füße“ und Probleme beim Auftreten können auf eine CMD hinweisen. Darüber hinaus klagen Patienten teils über ständige Müdigkeit, plötzliche Schwindelanfälle oder Gleichgewichtsstörungen.

2.6 Psychische Symptome

Nicht nur körperlich, sondern auch psychisch leiden viele Patienten an den Auswirkungen der Craniomandibulären Dysfunktion. Häufige Symptome sind Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und innere Unruhe. Darüber hinaus sind die Betroffenen oft anfälliger für Stress. Das schlimmste psychische Symptom einer Craniomandibulären Dysfunktion ist eine Depression, die aufgrund des Zusammenwirkens der verschiedenen andren psychischen und körperlichen Symptome ausgelöst werden kann.

 
 
 
 
 
 

3. Ursachen der Craniomandibuläre Dysfunktion

 

Man bezeichnet den Funktionsablauf des Kausystems auch als Regelkreis, denn die Zähne stehen untereinander durch Sensoren, die auf Druck und Schmerz reagieren, in Verbindung. Über das Gehirn erfolgt wiederum eine Verbindung mit dem Kiefergelenk. Wenn etwas nicht „nach Plan“ läuft, wird dies also dem Gehirn von den Zähnen gemeldet und dieses gibt wiederum eine Meldung an das Kiefergelenk ab. Daraufhin reagiert dieses mit entsprechender Veränderung seines Funktionsablaufs, wodurch die anderen Teile des Kauapparats ebenfalls ihre Tätigkeit anpassen. Umgekehrt kann es auch sein, dass ein anderer Teil des Systems, wie zum Beispiel der Nacken, nicht normal funktioniert, so dass das Kiefergelenk durch seine Verbindung mit diesem über den Kauapparat seine Stellung ändert. Doch es können weit mehr Ursachen für eine Craniomandibuläre Dysfunktion verantwortlich sein – meist ist es dabei nicht nur eine allein, sondern ein Zusammenspiel aus mehreren, denn erst ab einem gewissen Punkt wird es dem Kiefer „zu viel“, so dass er die Störungen nicht mehr selbst regulieren kann.

In den meisten Fällen sind mehrere Ursachen für das Entstehen einer Craniomandibulären Dysfunktion verantwortlich.

  • Schiefe Bisslage durch Zahnprobleme

    • Fehlende oder schief sitzende Zähne

    • Zahnspangen

    • Brücken, Inlays oder Kronen
       

  • Verspannungen & falsche Körperhaltung

    • Verspannungen, z.B. im Nacken

    • Schlechte Körperhaltung
       

  • Operationen, Erkrankungen und Fehlbildungen

    • Operationsnarben

    • Polyarthritis - die Entzündung mehrerer Gelenke kann sich auf das Kiefergelenk auswirken

    • Fehlbildungen im Knochenbau
       

  • Verletzungen und Traumata

    • Stöße auf den Kopf, einen Teil des Rückens oder das Becken

      • Der dabei entstehende Druck und Schmerz wird über die Nervenbahnen direkt an den Kiefer übertragen

    • Sportunfälle

      • Fußball (insbesondere beim Köpfen des Balls)

      • Boxen

      • American Football
         

  • Psychischer Stress

    • ungelöste Konflikte

    • Überforderung

    • Panikattacken

    • Burnout

4. Die richtige Diagnose - Warum eine ganzheitliche Betrachtung wichtig ist
 

Da die CMD den ganzen Körper und die Psyche beeinflusst und ebenso vom ganzen Körper und der Psyche beeinflusst wird, muss das ganze zusammenhängende System des menschlichen Körpers betrachtet werden. Nur mit der Kenntnis des komplexen Zusammenspiels im Skelett, in der Muskulatur und im Nervensystem sowie der verschiedenen Kreisläufe miteinander kann man eine Craniomandibuläre Dysfunktion diagnostizieren und behandeln. Es ist es für die einwandfreie Therapie wichtig, dass die verschiedenen medizinischen Disziplinen eng zusammenarbeiten, denn so kann jeder aus seinem Fachbereich genau erkennen, welche Probleme bestehen, und insgesamt eine Diagnose und Behandlungstaktik erstellt werden.

Es kommt also bereits bei der Diagnose und nicht erst bei der Behandlung auf die ganzheitliche Betrachtung des Patienten an. Aus diesem Grund arbeiten auch wir mit einem Expertenteam zusammen.

Bei der Diagnose werden neben der eingehenden Befragung des Patienten auch Abweichungen vom Körperlot und Schiefstände zum Beispiel des Kopfes, Nackens oder Beckens untersucht. Osteopathen untersuchen durch Abtasten das Gewebe, die Haut, die Muskulatur und den Bewegungsapparat.

Ist eine CMD heilbar?
 

Die gute Nachricht lautet: Eine Craniomandibuläre Dysfunktion kann geheilt werden. Hierfür gibt es verschiedene Methoden. Entscheidend für den Erfolg der Behandlung ist allerdings oft, dass man frühzeitig damit beginnt.

Je länger man die Erkrankung hat und nichts gegen sie unternimmt, desto mehr verfestigen sich ihre Symptome und desto mehr Beschwerden liegen meist vor.

 

Es stellen sich dann zwei Schwierigkeiten: Zum einen ist der Kiefer bzw. Kauapparat es „gewohnt“, sich in falscher Stellung zu befinden, und hat sich insofern in seiner Fehlfunktion so eingestellt, irgendwie zu funktionieren.

Zum anderen hat die CMD diverse Störungen an verschiedenen Orten des Körpers ausgelöst, die sich dort jeweils bereits verfestigt haben und nicht einfach so durch die Behandlung der CMD wieder verschwinden. Zum Beispiel ist ein Beckenschiefstand ein dauerhaftes, eigenes Problem, das sich nicht allein durch eine Korrektur des Kiefers beheben lässt.

Endlich schmerzfrei – Möglichkeiten der Therapie

Derzeit werden Behandlungen in der Regel von Zahnärzten, Orthopäden und Osteopathen, sowie Physiotherapeuten angeboten. Sinnvoll ist in den meisten Fällen eine Zusammenarbeit dieser Experten. Wenn psychologische Faktoren die CMD verursachen oder verstärkend mitwirken, muss gleichzeitig eine psychotherapeutische Behandlung in Betracht gezogen werden.

Behandlung mit der Aufbissschiene

Durch die Schiene wird der Fehlstand im Kiefer ausgeglichen, es wird also ein Pseudo-Normalzustand erstellt. Die Schiene schiebt das betroffene Kiefergelenk in seine Normalposition, gleicht einen zu niedrigen Biss aus und bringt die Kiefergelenkscheibe in die richtige Position.

Außerdem schützt die Schiene die Zähne vor der übermäßigen Abnutzung, die durch die Fehlstellung und das Knirschen entsteht, entlastet die Kaumuskeln und verringert den Druck auf die Kiefergelenke.

Ergänzende Behandlung durch Orthopäden, Osteopathen oder Physiotherapeuten

Osteopathen wenden hingegen verschiedene Methoden an, um die Störungen im muskuloskelettalen System zu beseitigen. Insbesondere der Atlaswirbel spielt oft eine entscheidende Rolle. Hierbei handelt es sich um den obersten Wirbel der Halswirbelsäule. Eine Fehlstellung des Atlaswirbels ruft direkt eine Fehlstellung des Kiefergelenks hervor und umgekehrt. und da der Atlaswirbel über die Wirbelsäule mit der ganzen Rückenpartie vom Nacken bis zum Becken sowie mit dem hier entlang verlaufenden zentralen Nervensystem verbunden ist, gibt er Störungen in beide Richtungen weiter.

6. Und nach der Therapie?

 

Wenn die Craniomandibuläre Dysfunktion geheilt wurde, kann man sich endlich wieder an einem Leben ohne Schmerzen, Schwindelanfälle, Verspannungen, Kieferknacken etc. erfreuen. Heißt die gelungene Behandlung aber, dass man das Problem wirklich los ist?

Für den Moment ja, wenn alles richtig gemacht wurde und wirklich alle Faktoren berücksichtigt wurden. So, wie die CMD einmal entstanden ist, kann sie jedoch auch wieder entstehen, wenn entsprechende Ursachen eintreten. Schließlich handelt es sich um eine rein physiologische Störung, so dass eine Heilung nur so lange Bestand hat, wie die Körperstellung sich nicht wieder nachteilig verändert.

Das heißt, Sie sollten als Patient darauf achten, die Faktoren, die Sie selbst beeinflussen können – zum Beispiel eine falsche Sitzposition, zu viel Stress, eine falsche Kopfhaltung, ständiges Kauen von Kaugummi etc. – zu vermeiden.

7. Was kann man selbst gegen CMD tun?

 

Die folgenden Übungen haben sich bewährt. Die Übungen sollten jeweils dreimal wiederholt werden.

  1. Legen Sie die Handballen Ihrer beiden Hände unter Ihr Kinn, wobei Sie die Finger jeweils auf eine Wange legen. Üben Sie nun mit Ihrem Unterkiefer Druck auf Ihre Handballen aus und verharren Sie so für 15 bis 20 Sekunden. Drücken Sie nicht zu stark, sondern so, dass Sie problemlos für die Zeit den gleichen Druck halten können. Durch diese Übung wird Ihre Kiefermuskulatur gestärkt.
     

  2. Führen Sie an beiden Seiten des Gesichts Ihre Mittel- und Ringfinger zu Ihren Kiefergelenken (unter Ihrem Jochbein bzw. vor Ihrem Ohr) und drücken Sie die Finger darauf, aber nicht zu fest. Ziehen Sie nun jeweils langsam und gleichzeitig die beiden Finger mit gleichbleibendem Druck von Ihrem Kiefergelenk bis zur Spitze Ihres Kinns. So dehnen Sie die Muskulatur Ihres Kiefergelenks.
     

  3. Legen Sie wieder wie eben Ihre Mittel- und Ringfinger auf Ihre Kiefergelenke und behalten Sie die restlichen Finger in der Luft. Üben Sie wiederum leichten Druck aus, diesmal sollen Sie Ihre Finger jedoch zunächst in kleinen kreisenden Bewegungen um Ihr jeweiliges Kiefergelenk führen. Dann gehen Sie mit diesen kleinen Kreisbewegungen langsam immer weiter, bis Sie wieder an der Spitze Ihres Kinns ankommen. Auf diese Art lockern Sie Ihre Kiefermuskeln.

Fazit

Eine Craniomandibuläre Dysfunktion ist eine schwierige Erkrankung, die zum Glück ungefährlich ist, aber den Betroffenen großes Leid verursachen kann. Von Schmerzen über Abnutzungserscheinungen der Zähne oder eine eingeschränkte Beweglichkeit des Mundes bis hin zu Gelenkentzündungen, einer Kiefersperre oder diversen anderen Symptomen ist vieles möglich, wodurch das Leben stark beeinträchtigt werden kann. Aufgrund der Komplexität des menschlichen Körpers können sich Probleme des Kiefers über den ganzen Körper ausbreiten und umgekehrt auch von diversen Faktoren im Körper verursacht werden. Insbesondere auch die Psyche spielt eine große Rolle bei der Entstehung oder Verschlimmerung einer CMD, ist aber gleichzeitig auch symptomatisch betroffen.

 

Nur die Kieferfehlstellung zu behandeln, nützt wenig, sondern es bedarf einer ganzheitlichen Diagnose und Therapie, um sowohl die Symptome als auch die Ursachen und die CMD an sich zu beseitigen. Hierfür ist es erforderlich, dass Zahnärzte und Kieferorthopäden, Osteopathen und Physiotherapeuten zusammenarbeiten und dass auch der Patient selbst daran arbeitet, seinen Kiefer beweglich zu halten und nicht unnatürlich zu beanspruchen.

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