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Osteopathie für das neuronale System

Craniosacrale Osteopathie
im Osteoversum Hamburg

Craniosacrale Osteopathie ist eine besonders sanfte Form der manuellen Therapie, die den Körper in seiner natürlichen Regulation unterstützt. Im Mittelpunkt steht das craniosacrale System. Dabei handelt es sich umd die Verbindung aus Schädel, Wirbelsäule und Kreuzbein, in der sich Gehirn, Rückenmark und die schützende Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit befinden. 

Das craniosacrale System steht in enger Wechselwirkung mit dem gesamten Nervensystem und beeinflusst so zahlreiche Prozesse im Körper. Stress, körperliche Belastungen oder auch emotionale Faktoren können Spannungen im Gewebe und im Nervensystem verursachen. 

Viele Menschen spüren die Folgen in Form von Kopfschmerzen, Nackenverspannungen, innerer Unruhe oder Erschöpfung. Das Ziel einer craniosacralen Therapie ist es daher, Spannungen in diesem Bereich zu lösen und dem Körper zu helfen, wieder in sein natürliches Gleichgewicht zu finden.

Handmassage

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Haben Sie spezifische Fragen zur parietalen Osteopathie oder möchten Sie wissen, wie diese Form der Behandlung Ihren Körper unterstützen kann? Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie und stehen Ihnen beratend zur Seite.

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M.Sc. Osteopathie

Typische Indikationen für eine craniosacrale Behandlung

Craniosacrale Osteopathie wird vor allem bei funktionellen Beschwerden eingesetzt.

Schmerzen und Verspannungen

  • Nackenverspannungen

  • Kopfschmerzen

  • Migräne

  • Kieferprobleme

Beschwerden des Nervensystems

  • nach Schädel- oder Schleudertrauma

  • bei vegetativen Dysbalancen

  • bei psychosomatischen Beschwerden

Stressbedingte Beschwerden

  • Schlafstörungen

  • Nervosität

  • chronische Erschöpfung

  • Konzentrationsprobleme

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Ablauf einer craniosacralen osteopathischen Behandlung

In fünf Schritten erhalten Sie einen Überblick, wie Ihre Behandlung bei uns abläuft – vom ersten Termin bis zum Abschluss.

Wenn Sie Fragen haben oder einen Termin wünschen, können Sie direkt online buchen oder sich von uns zurückrufen lassen.

1. Anamnese

Am Anfang steht das Gespräch. Dabei geht es nicht nur um aktuelle Beschwerden, sondern auch um Vorerkrankungen, Alltag, Belastungen und frühere Verletzungen. Ziel ist es, ein Gesamtbild zu bekommen und mögliche Zusammenhänge zu erkennen.

2. Körperliche Untersuchung

Anschließend folgt die körperliche Untersuchung. Der Therapeut prüft Haltung, Beweglichkeit der Gelenke, Muskelspannung und fasziale Strukturen. Mit den Händen lassen sich oft funktionelle Störungen erkennen, die in klassischen Untersuchungen unauffällig bleiben

3. Befundbesprechung und Behandlungsplan

Die gesammelten Informationen werden zusammengeführt. Dabei entsteht ein individuelles Bild der Beschwerden. Häufig zeigt sich, dass die Ursache nicht dort liegt, wo der Schmerz gespürt wird.

4. Behandlung

Mit gezielten manuellen Techniken werden Bewegungseinschränkungen behandelt. Dazu gehören Gelenkmobilisationen, Muskeltechniken und Faszienbehandlungen. Ziel ist es, das Gleichgewicht im Bewegungsapparat wiederherzustellen.

5. Nachbesprechung und weiterer Ablauf

Zum Schluss werden noch offene Fragen beantwortet, sowie der weitere Ablauf gemeinsam geplant. Wenn es passt, erstellen wir zusätzlich noch Übungen oder Empfehlungen für den Alltag. So kann das Behandlungsergebnis stabilisiert und langfristig verbessert werden.

Häufige Patientenfragen zur craniosacralen Osteopathie

Wird die osteopathische Behandlung von der Krankenkasse übernommen?

Viele gesetzliche Krankenkassen übernehmen einen Teil der Kosten, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Private Kassen erstatten die Behandlung häufig vollständig oder anteilig. Es lohnt sich, vorab bei der eigenen Kasse nachzufragen.

Was bewirkt craniosacrale Osteopathie im Körper?

Die Behandlung kann dazu beitragen, das Nervensystem zu beruhigen, Muskelspannungen zu reduzieren und die Durchblutung zu verbessern. Viele Patienten berichten über ein Gefühl tiefer Entspannung, mehr innere Ruhe und eine verbesserte Körperwahrnehmung. Gerade bei stressbedingten Beschwerden kann dies eine wichtige Rolle spielen.

Gibt es Nebenwirkungen nach der Behandlung?

Nach der Behandlung kann es vorübergehend zu Müdigkeit, einem Gefühl von Muskelkater oder auch zu leichten Beschwerden kommen. Diese Reaktionen sind in den meisten Fällen völlig unbedenklich und Ausdruck davon, dass der Körper auf die gesetzten Reize reagiert und beginnt, sich neu zu organisieren. Durch die Behandlung werden Spannungen gelöst, Bewegungsmuster verändert und körpereigene Regulationsprozesse angestoßen. In dieser Phase arbeitet der Körper gewissermaßen „nach“, was sich individuell unterschiedlich bemerkbar machen kann. Manche Patienten fühlen sich direkt leichter und beweglicher, andere nehmen zunächst eine gewisse Müdigkeit oder ein Ziehen im Gewebe wahr. In der Regel klingen diese Reaktionen innerhalb von ein bis zwei Tagen wieder ab. Unterstützend kann es hilfreich sein, dem Körper in dieser Zeit Ruhe zu geben, ausreichend zu trinken und intensive Belastungen vorübergehend zu reduzieren.

Wie viele Termine sind sinnvoll?

Die Anzahl der Behandlungen hängt von der Art und Dauer der Beschwerden ab. Häufig zeigen sich bereits nach wenigen Sitzungen erste Verbesserungen. In vielen Fällen sind drei bis fünf Termine ein sinnvoller Rahmen, um nachhaltige Veränderungen zu erreichen.

Kann craniosacrale Therapie bei Migräne helfen?

Viele Patienten mit Migräne berichten über positive Erfahrungen. Studien zeigen Hinweise darauf, dass sich sowohl die Intensität als auch die Häufigkeit der Attacken reduzieren können. Die Behandlung zielt darauf ab, Spannungen im Nervensystem zu regulieren und mögliche Auslöser zu beeinflussen. Wir dürfen allerding keine Heilungsversprechen geben.

Hilft craniosacrale Osteopathie bei Stress?

Die Behandlung wird häufig als tief entspannend erlebt. Durch die sanften Impulse kann das Nervensystem vom „Stressmodus“ in einen Zustand der Regeneration wechseln. Viele Patienten berichten anschließend über mehr Ruhe, Gelassenheit und eine bessere Stressverarbeitung.

Kann craniosacrale Therapie bei Schlafstörungen helfen?

Da die Behandlung das Nervensystem beruhigen kann, berichten viele Patienten über eine verbesserte Schlafqualität. Insbesondere wenn Schlafprobleme mit innerer Unruhe oder Stress zusammenhängen, kann die Therapie unterstützend wirken.

Ist craniosacrale Osteopathie wissenschaftlich belegt?

Es gibt eine wachsende Anzahl an Studien, die positive Effekte bei bestimmten Beschwerden zeigen, insbesondere bei Schmerzen und Stresssymptomen. Gleichzeitig besteht weiterer Forschungsbedarf, um die Wirkmechanismen noch genauer zu verstehen. In der Praxis berichten jedoch viele Patienten über spürbare Verbesserungen.

Wie kann ich einen Termin vereinbaren?

Ganz einfach: Sie können Ihren Termin direkt online buchen oder unseren Rückrufservice nutzen. Wir melden uns persönlich bei Ihnen und klären alles Weitere in Ruhe.

Wie finde ich einen guten Osteopathen für craniosacrale Therapie?

Achten Sie auf eine fundierte Ausbildung, Erfahrung und Spezialisierung im Bereich der Osteopathie. Ein guter Therapeut nimmt sich Zeit für Anamnese und Untersuchung und erklärt die Behandlung verständlich. Unsere Osteopathen haben alle ein fundiertes mehrjähriges Studium absolviert.

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