Ihr Zentrum für Osteopathie in Hamburg

Herzlich Willkommen im Osteoversum

Osteoversum - Zentrum für Osteopathie Ha

"Ihre Gesundheit ist unsere Motivation."

Nach diesem Grundsatz agierend ist es unser Ziel, Sie auf dem Weg zu mehr Gesundheit und Vitalität zu begleiten.


Unser Expertenteam, bestehend aus Osteopathen, Sportwissenschaftlern, Ernährungsberatern und Psychotherapeuten ist für Sie da.
 

Mit der multimodalen Osteopathie haben wir eine Therapiemethode, die es uns erlaubt, den Menschen ganzheitlich zu sehen.

Unsere Osteopathie-Praxen

Osteopathie Praxis Hamburg Borgfelde

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20537 Hamburg

Osteopathie Praxis Hamburg Bramfeld

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Bramfelder Chaussee 318

22177 Hamburg

Unsere Leistungen für Sie

Osteopath Hamburg

Osteopathie für Erwachsene

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Matrix Rhythmus Therapie

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Coaching & Psychotherapie

Unser Team für Ihre Gesundheit

Osteopathie Hamburg | Sascha Bade

Sascha Bade (Inhaber)

HP D.O. Osteopathie

"Mit meiner Arbeit darf ich jeden Tag einen Beitrag zur Gesundheit meiner Patienten leisten. Ich möchte durch meinen ganzheitlichen Ansatz zusammen mit Ihnen ihre Ziele realisieren und Sie zu mehr Gesundheit und Vitalität führen."

Rieke Jakumeit - Osteoversum Hamburg

Rieke Jakumeit

Praxismanagement

"Ihre Gesundheit ist unsere Motivation." - für mich gehört dazu, dass Sie sich bei uns wohl fühlen, freundlich empfangen werden und sich als Mensch und nicht nur als Patientenakte fühlen.

Unsere Partner

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Zahn-Heilpraxis Hamburg
Dr. med. dent. Klaus Schütte
Bramfelder Chaussee 318
22177 Hamburg

Tel.: 040 / 642 99 10

www.zahnheilpraxis-schuette.de

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"Schon seit Jahren ist Dr. Schütte unser Partner, wenn es um ganzheitliche Zahngesundheit geht."

Neu im Magazin

Faszientherapie

Was sind Faszien?

Das Wort „Faszie“ leitet sich vom lateinischen Begriff fascia ab und bedeutet Binde, Band oder Bandage. Im groben stellen die Faszien also unser Bindegewebe dar.
Was vor Jahren noch als unbedeutend befunden und in Operationen auch gern großzügig entfernt wurde, erfährt heute eine immer größere Bedeutung.
Faszien befinden sich in den verschiedensten Strukturen in unserem gesamten Körper.

Oberflächliche Faszien befinden sich im Unterhautgewebe und vermischen sich mit der Lederhaut. Sie befinden sich über dem Brustbein und bestehen aus lockerem Binde- und Fettgewebe.
Sie umschließen Organe, Drüsen und Leitbahnen und füllen Freiräume im Körper auf. Sie speichern Fett und Wasser und fungieren als Durchgang für Lymphe, Nerven und Blutgefäße.

Diesen Faszien wird eine Besonderheit zugesprochen: Viele dieser Bindegewebszellen haben miteinander Kontakt. Es wird vermutet, dass sie aus diesem Grund als ein nicht neurales (nicht über Nerven laufendes) Kommunikationsnetzwerk dienen könnten.

Tiefe Faszien sind dichte, faserreiche Bindegewebsschichten und -stränge, die Muskeln, Knochen, Nervenbahnen und Blutgefäße im Körper durchdringen und umschließen. Je nach Aufgabe stellen sie Sehnenplatten, flächenhafte Faszien, Ligamente, Gelenkkapseln oder Muskelsepten dar.

Viszerale Faszien dienen als Aufhängung der inneren Organe und betten diese in Schichten aus Bindegewebsmembranen. Jedes Organ ist mit einer Doppelschicht dieser Membranen umgeben. 

Eigenschaften der Faszien

Erst langsam zeigt sich, zu was Faszien alles fähig sind. Seit es möglich ist, sie im hochauflösenden Ultraschall zu beobachten, konnten Forscher feststellen, dass sie sich unabhängig von Muskeln zusammen ziehen können, Energie speichern und die Kraftübertragung der Muskeln steuern.
Außerdem enthalten sie deutlich mehr Bewegungs- und Schmerzrezeptoren als Muskeln oder Gelenke. Damit bilden sie das größte Sinnesorgan des Menschen.
Die Faszien sind eng mit dem vegetativen Nervensystem verbunden und senden permanent Signale an unser Gehirn.

Faszien lassen uns unseren Körper wahrnehmen und Bewegungen koordinieren. Außerdem haben sie eine emotionale Erinnerung. Sie speichern alles Erlebte, auch Schmerzen.

Wenn Faszien zu Schmerzen führen

Faszien reagieren auf verschiedenste Reize wie Stress, Überlastung oder Unterforderung. Sie verdicken, verkleben und verfilzen. Die Strukturen können nicht mehr richtig mit Nährstoffen versorgt und Abfallstoffe nicht mehr abtransportiert werden.  Als Folge werden Signale an die Muskeln gesendet, die zu Entzündungsreaktionen führen. Der Schmerz entsteht.

Faszientherapie

Bei der Faszientherapie tritt der Behandler mit den Händen in sanften Kontakt zum Gewebe, um zu erspüren wo Störungen und Bewegungseinschränkungen im Gewebe vorliegen. Der Osteopath kann Verhärtungen, Fixierungspunkte und Zugspannungen erfühlen.

Je nach Region und funktioneller Einschränkung, gibt es zwei verschiedene Techniken zur Behandlung:

  • Direkte Behandlungstechnik

Bei der Induktionstechnik folgt der Osteopath mit der Hand den Spannungsrichtungen. Diese können in einer, aber auch in mehreren Achsen liegen.
Die Hand folgt dieser Spannungsrichtung bis zur Fixierung, um diese mit sanftem Druck zu lösen. Dies wird in allen Achsen, in denen Spannungen vorliegen, wiederholt. Diese Technik wird bei großen Faszienbezirken angewandt. Für stärkere Verhärtungen ist sie nicht geeignet.

Die direkte Behandlung wird dort genutzt, wo die Induktionstechnik nicht mehr ausreicht. Dies ist häufig bei älteren Gewebsveränderungen nötig. Hier wird nicht mehr mit der ganzen Hand, sondern den Fingerkuppen gearbeitet. Sie wird bei Verklebungen, Verhärtungen oder Veränderungen direkt an der Läsion angewendet. Hier ist der Stoffaustausch im Gewebe bereits gestört und eine Schädigung des Gewebes bereits vorhanden. Die Faszie ist nicht mehr imstande sich selbst aus dieser Spannung oder Starre zu helfen.
Hier kann durch Drücken, Kneten oder Dehnen Abhilfe geschaffen werden. Geschieht dies nicht, kann es zu chronischen degenerativen Veränderungen des Gewebes kommen.

Die Wahl der richtigen Technik ist hierbei entsche

Ihre Fragen auf einen Blick

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