Multimodale Osteopathie in Hamburg

Herzlich Willkommen im Osteoversum

Durch seine langjährige Erfahrung verbindet Sascha Bade sein Wissen aus Medizin und Osteopathie mit Ernährungsberatung und medizinischer Trainingstherapie. Erweitert wird unsere osteopathische Behandlung durch Coaching und Psychotherapie. So können auch körperliche Beschwerden, die Ihren Ursprung im Unterbewusstsein haben, nachhaltig behandelt werden. Lars Bollmann und Ilonka Emmerke sind aufgrund Ihrer umfassenden Ausbildung in der Lage, psychosomatische Zusammenhänge zu identifizieren und somit als Teil einer ganzheitlichen osteopathischen Therapie zielführend zu behandeln. Personal Training rundet unseren Behandlungsansatz ab. Ergänzend zur Osteopathie ist gesunde Bewegung ein wichtiger Baustein in unserem Konzept. Oliver Simonsen ist Sportwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Sporttherapie. Er begleitet und leitet Sie auf dem Weg zum Erreichen Ihrer sportlichen Ziele.

Was ist Osteopathie? Die Osteopathie ist ein befunderhebendes und therapeutisches Verfahren, das rein manuell, also mit den Händen, ausgeführt wird. Die Osteopathie basiert auf der Annahme, dass der Körper fähig ist, sich selbst zu heilen. Der Mensch wird hier als Einheit betrachtet. So steht alles im Körper miteinander in Verbindung und be­ein­flusst sich gegenseitig. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, dass Osteopathen ein tiefgehendes Verständnis der menschlichen Anatomie haben. Das Ziel des Osteopathen ist die Ursache der Beschwerden zu finden und nicht nur Symptome zu behandeln. Nur wenn die Ursache, bzw. der Auslöser gefunden ist, kann die Behandlung langfristig erfolgreich sein.

Sportosteopathie in Hamburg. Wir begleiten Sportler effektiv bei Rehabilitation und Prävention. Sportosteopathie ist eine Spezifizierung in der Osteopathie, die nicht ganz neu ist. Bereits 1936 wurde eine Gruppe amerikanischer Osteopathen als medizinische Unterstützung zu den Olympischen Spielen geschickt. Im Osteoversum setzen wir diese Tradition fort und arbeiten aktiv mit Athleten aus unterschiedlichen Bereichen. Hierbei sehen wir uns als Bestandteil eines Kompetenzteams, das den Sportler unterstützt, Bestleistungen abzurufen.

Das Osteoversum ist die Praxis für Osteopathie, ganz in der Nähe von Hamburg Hohenfelde. Ganzheitlich und individuell behandeln wir nach wissenschaftlichen und naturheilkundlichen Grundsätzen.

Das Osteoversum ist das Zentrum für Osteopathie, ganz in der Nähe von Hamburg Eilbek.

Das Osteoversum ist Ihr Zentrum für Osteopathie in Hamburg, ganz in der Nähe der HafenCity. Wir legen großen Wert auf eine umfassende Diagnostik.

Osteoversum - Zentrum für Osteopathie Ha

"Ihre Gesundheit ist unsere Motivation."

Nach diesem Grundsatz agierend ist es unser Ziel, Sie auf dem Weg zu mehr Gesundheit und Vitalität zu begleiten.


Unser Expertenteam, bestehend aus Osteopathen, Sportwissenschaftlern, Ernährungsberatern und Psychotherapeuten ist für Sie da.
 

Mit der multimodalen Osteopathie haben wir eine Therapiemethode, die es uns erlaubt, den Menschen ganzheitlich zu sehen.

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Unsere Osteopathie-Praxen

Indikationen und Kontraindikationen für eine osteopathische Behandlung
 

Eine osteopathische Behandlung ist bei vielen Krankheitsbildern zielführend, da diese oft Ausdruck eines gestörten Zusammenspiels der verschiedenen Systeme des Körpers und der Organe sind. Die nachfolgend aufgezählten Indikationen für eine osteopathische Behandlung sind bei Weitem nicht komplett, bieten aber einen ersten Überblick.

Wir möchten darauf hinweisen, dass wir kein Heilungsversprechen abgeben können. Sollten Sie Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren. Sie erreichen uns unter 040 688759966.

Nutzen Sie auch gerne unser Kontaktformular, wir setzen uns dann umgehend mit Ihnen in Verbindung.

Schwere und akute Krankheiten (Schlaganfall, Herzinfarkt, schwere Infektionen, Krebs) gehören primär nicht zum Arbeitsbereich der Osteopathie und sind daher Kontraindikationen. Hier gilt es immer zuerst eine eine schulmedizinische Abklärung durchzuführen.

Wann immer eine manuelle Untersuchung nicht ausreicht, um alle relevanten diagnostischen Informationen zu erhalten, werden selbstverständlich auch andere diagnostische Möglichkeiten hinzugezogen, die medizinisch sinnvoll und geboten sind. 

Die Osteopathie kann keine irreparablen Organ-/ oder Gelenksschäden (Arthrose) beseitigen, vermag aber möglicherweise deren Auswirkung auf andere Bereiche des Körpers zu mindern.

Die Osteopathie ist ein befunderhebendes und therapeutisches Verfahren, das rein manuell, also mit den Händen, ausgeführt wird. Die Osteopathie basiert auf der Annahme, dass der Körper fähig ist, sich selbst zu heilen. Der Mensch wird hier als Einheit betrachtet. So steht alles im Körper miteinander in Verbindung und be­ein­flusst sich gegenseitig. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, dass Osteopathen ein tiefgehendes Verständnis der menschlichen Anatomie haben.
Das Ziel des Osteopathen ist die Ursache der Beschwerden zu finden und nicht nur Symp­tome zu behandeln. Nur wenn die Ursache, bzw. der Auslöser gefunden ist, kann die Behandlung langfristig erfolg­reich sein.

Die Wurzeln der Osteopathie liegen in den USA. Bereits vor über 140 Jahren entwickelte der amerikanische Arzt, Dr. Andrew Taylor Still die Prinzipien der Osteopathie. Er ging davon aus, dass die Ursache vieler Beschwerden in Knochenfehlstellungen zu finden sei. Daher wollte er mit der manuellen Behandlung der Knochen (griechisch „Osteon“), einen Einfluss auf die körperlichen Beschwerden, beziehungsweise Leiden (griechisch „pathos“) nehmen. Aus diesem Grund nannte Andrew Taylor Still seine Form der Medizin Osteopathie.

Still verlangte von seinen Studenten, dass sie stets auf dem neuesten Stand der Wissenschaft waren. Die ständige Erforschung der Vorgänge und Zusammenhänge im menschlichen Körper ist auch heute noch die Grundlagen, an der sich Osteopathie orientieren.

Im Laufe der Zeit hat sich die Osteopathie ständig weiterentwickelt. Was ursprünglich als Behandlungsform des knöchernen Bewegungsapparates begann wurde immer umfassender. So werden heute die viszeralen inneren Organe genauso behandelt wie das Nervensystem. Viel Aufmerksamkeit schenkt der Osteopath auch dem faszialen System. Denn die Faszien umhüllen und verbinden alle Strukturen im menschlichen Körper.

Auch wenn die osteopathische Untersuchung und Behandlung ausschließlich mit den Händen erfolgt, nutzen wir immer die Hilfe moderner Diagnostik, um Patienten zu untersuchen. Aus diesem Grund arbeiten wir mit Ärzten aus unterschiedlichen Fachrichtungen zusammen. Wichtig ist uns auch die Zusammenarbeit mit Ihrem bestehenden Therapeutenteam.

Die parietale Osteopathie hat ihren Schwerpunkt im Bewegungsapparat. Es werden Muskeln, Sehnen, Gelenke und Faszien auf Bewegungseinschränkungen untersucht und anschließend behandelt. Fehlbelastungen, oder auch übermäßige Beanspruchungen können die Funktion der Muskeln, Knochen und Gelenke negativ beeinträchtigen. Die Folge können Haltungsschäden mit Rückenschmerzen sein, aber auch Verletzungsanfälligkeiten im Sport.​

Um die Zusammenhänge diagnostisch zu erfassen, benötigt der Osteopath ein tiefgehendes Verständnis der menschlichen Anatomie.

Im Laufe der Zeit hat sich die Osteopathie ständig weiterentwickelt. Was ursprünglich als Behandlungsform des knöchernen Bewegungsapparates begann wurde immer umfassender. So werden heute die viszeralen inneren Organe genauso behandelt wie das Nervensystem. Viel Aufmerksamkeit schenkt der Osteopath auch dem faszialen System. Denn die Faszien umhüllen und verbinden alle Strukturen im menschlichen Körper.     Auch wenn die osteopathische Untersuchung und Behandlung ausschließlich mit den Händen erfolgt, nutzen wir immer die Hilfe moderner Diagnostik, um Patienten zu untersuchen. Aus diesem Grund arbeiten wir mit Ärzten aus unterschiedlichen Fachrichtungen zusammen. Wichtig ist uns auch die Zusammenarbeit mit Ihrem bestehenden Therapeutenteam.

Osteopathie Praxis Hamburg Borgfelde

Ziel der parietalen Osteopathie ist das Lösen von Gelenkblockaden und muskulären Verspannungen. Dafür stehen dem Osteopathen verschiedene Techniken zur Verfügung. Es werden sanfte Mobilisationstechniken genutzt, Techniken zum Lösen und Entspannen der Faszien und der Muskulatur, aber auch Manipulationen mit Impuls kommen zum Einsatz. Bei der viszeralen Osteopathie handelt es sich um ein Teilgebiet der Osteopathie. Im Zentrum des Interesses stehen hier die inneren Organe. Ihr Organsystem ist durch Bindegewebe miteinander verbunden. So kann es durch Bewegungseinschränkungen, die beispielsweise aufgrund von Verklebungen oder Vernarbungen entstehen können, zu Fehlfunktionen im restlichen Körper kommen. Schwangerschaften, Operationen im Bauchraum, oder Entzündungen im Bauchraum, wie etwa eine Magenentzündung (Gastritis) können hier als Ursache genannt werden.

Auf diese Weise kann es sein, dass der Schmerz in der Schulter seinen Ursprung im Magen hat. Würde jetzt ausschließlich die schmerzhafte Schulter behandelt, ist der Behandlungserfolg meist nur von kurzer Dauer, da die eigentliche Ursache weiterhin besteht.​

Der Osteopath kann die Organe durch sanfte Techniken mobilisieren und in Ihrer Funktion verbessern. Hierfür reicht es nicht aus, nur zu wissen, auf welcher Seite sich der Magen befindet. Wichtig ist auch, welche Strukturen in der Nachbarschaft sind und wie sie vom Magen beeinflusst werden. Auch die für den Magen zuständigen Nerven sind wichtig, denn durch sie können Bereiche in der Wirbelsäule fest werden.

Die Craniosacrale-Osteopathie ist ein Teilgebiet der Osteopathie. Untersucht und behandelt werden die Schädelknochen, das Kreuzbein, sowie die dazugehörigen Bindegewebshäute und Nervenbahnen. Ziel des Osteopathen ist der freie Fluss der Flüssigkeitssysteme vom Schädel über die Wirbelsäule bis hinunter zum Kreuzbein.​

Diese Behandlungsmethode geht auf den amerikanischen Osteopathen Dr. William Sutherland zurück. Anfang des letzten Jahrhunderts machte er beim Untersuchen eines Schädels die Entdeckung, dass die Schädelknochen untereinander frei beweglich waren.

Bis dahin war die gängige Lehrmeinung, dass die Schädelknochen beim Erwachsenen starr verknöchert sind. Er fand außerdem heraus, dass sich die Schädelknochen bewegten. Dies konnte er auf die Pulsation der Hirnhäute zurückführen, welche durch die Produktion der Gehirnflüssigkeit ausgelöst wird.​

Die Gehirnflüssigkeit ist für die Entwicklung und Funktionsfähigkeit des Gehirns notwendig, da sie wichtige Nährstoffe ins Gehirn leitet. Störungen im cranialen System können sich unter Anderem in Migräne oder Konzentrationsstörungen äußern.

Die Osteopathie zeichnet sich im weiten Bereich der befunderhebenden und therapeutischen Verfahren durch eine Besonderheit aus, denn beides wird rein manuell, also nur mit den Händen durchgeführt. Für Außenstehende mag dies schwer zu glauben sein. Wie soll der Osteopath beispielsweise Krankheiten der inneren Organe ertasten, wie es in der viszeralen Osteopathie der Fall ist? 
Dennoch gehört aber genau das zum Handwerk eines gut ausgebildeten und erfahrenen Osteopathen. Dazu ist ein fundiertes anatomisches und physiologisches Wissen erforderlich. Und natürlich auch ausreichend Erfahrung.

Wenn man die Gelenke außen vorlässt, kann man eine eingeschränkte oder gestörte Funktion im Körper nicht direkt erkennen. Aber man kann Veränderungen in der Beweglichkeit, der Bewegungsrichtung, den Rhythmus, oder zum Beispiel den Spannungszustand erspüren. All dies wären Anzeichen für eine Fehlfunktion eines Gewebes oder Organs. 

Bei der Palpation, dem Abtasten oder Erspüren, legt der Therapeut die Hand auf den Körper, um zunächst Reaktionen der äußeren Gewebe und der Haut wahrzunehmen.
Wie fühlt sich die Haut an, warm oder kalt, ist sie trocken oder feucht. Auch eine Veränderung der Hautfarbe bei Berührung zu Weiß oder Rot spielt eine Rolle.

Schon aus diesen wenigen Anhaltspunkten kann ein Osteopath erste Schlüsse ziehen. Weiter geht es mit dem Spannungszustand des Gewebes. Ist es starr, oder gut beweglich und gibt es Bewegungsrichtungen, die eingeschränkt sind. Auch Ödeme, also Wassereinlagerungen lassen sich gut mit leichtem Druck palpieren. Sie zeigen Schädigungen oder Stauungen tieferer Gewebeschichten an.

Mit festerem Druck kann der Osteopath die Reaktion tieferer Gewebeschichten und Organe erspüren. Wie fühlt sich der Widerstand gegen die Hände an? Ist das Gewebe straff, strangförmig, knotig, weich oder federnd? Nimmt die Muskelspannung rasch zu, wenn der Druck der Hände verstärkt wird? Dies könnte auf eine Fehlfunktion hindeuten.

Auch Schmerzhaftigkeiten können auf diese Weise wahrgenommen werden. Dabei ist zu beachten, dass sich jedes Gewebe und jedes Organ anders anfühlt. Hier zeigt sich wieder, wie wichtig die Anatomiekenntnisse des Osteopathen sind. 

Kalt, warm, straff, oder knotig, all diese und viele weitere ertasteten Wahrnehmungen müssen in einen Kontext gesetzt werden. Denn die Osteopathie betrachtet den Körper in seiner Ganzheitlichkeit. Nur so kann es mit der passenden Behandlung zu einer Verbesserung des Gesundheitszustandes und letztendlich mehr Vitalität kommen.

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Rieke Jakumeit

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