Indikationen und Kontraindikationen für eine osteopathische Behandlung

Eine osteopathische Behandlung ist bei vielen Krankheitsbildern zielführend, da diese oft Ausdruck eines gestörten Zusammenspiels der verschiedenen Systeme des Körpers und der Organe sind. Die nachfolgend aufgezählten Indikationen für eine osteopathische Behandlung sind bei Weitem nicht komplett, bieten aber einen ersten Überblick.

Wir möchten darauf hinweisen, dass wir kein Heilungsversprechen abgeben können. Sollten Sie Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren. Sie erreichen uns unter 040 688759966.

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Indikationen für eine osteopathische Behandlung

Erkrankungen des Bewegungsapparates

  • Bandscheibenvorfall (Discus Prolaps)

  • Rückenschmerzen

  • Lumbosakrales Schmerz Syndrom (Lumbago)

  • CMD (kraniomandibuläre Dysfunktion)

  • Morbus Bechterew

  • Knie Schmerzen

  • Frozen Shoulder

  • Fersensporn

  • LWS Syndrom

  • BWS Syndrom

  • HWS Syndrom

  • Arthrosen (z.B. Koxarthrose, Gonarthrose)

  • Arthritis (Gelenkentzündung)

  • Gelenk Beschwerden

  • Schulter – Arm Syndrom

  • Karpaltunnelsyndrom

Neurologische Erkrankungen

  • Kopfschmerzen

  • Migräne

  • Schwindel

  • Neuralgien (z.B. Trigeminusneuralgie)

  • Missempfindung ( z.B. Taubheitsgefühl, restless legs)

  • Konzentrationsstörungen

  • ADS, ADHS

Beschwerden des

Magen-Darm-Traktes

  • Gastritis (akut und chronisch)

  • Reflux (Sodbrennen)

  • funktionelle Magen Darm Beschwerden

  • Funktionsstörungen von Leber und Gallenblase

  • Diarrhoea (Durchfall), Obstipation (Verstopfungen)

Hals - Nasen - Ohren

  • Tinitus

  • Hörsturz

  • Schwindel

  • Infekt Anfälligkeit

Gynäkologische Beschwerden

  • Menstruationsstörungen

  • Dysmenorrhoe

  • Schwangerschaftsbegleitung

  • Geburtsvorbereitung

Grenzen der Osteopathie

Schwere und akute Krankheiten (Schlaganfall, Herzinfarkt, schwere Infektionen, Krebs) gehören primär nicht zum Arbeitsbereich der Osteopathie und sind daher Kontraindikationen. Hier gilt es immer zuerst eine eine schulmedizinische Abklärung durchzuführen.

Wann immer eine manuelle Untersuchung nicht ausreicht, um alle relevanten diagnostischen Informationen zu erhalten, werden selbstverständlich auch andere diagnostische Möglichkeiten hinzugezogen, die medizinisch sinnvoll und geboten sind. 

Die Osteopathie kann keine irreparablen Organ-/ oder Gelenksschäden (Arthrose) beseitigen, vermag aber möglicherweise deren Auswirkung auf andere Bereiche des Körpers zu mindern.

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Osteoversum - Zentrum für Osteopathie
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